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Schweiz kämpft darum, ihre Krypto-Unternehmen zu erhalten

Aktualisiert: 23. Mai 2019


Mehr als 500 Startups, die sich für Blockchain und Kryptowährungen begeistern, haben in der Schweiz ein Zuhause gefunden. Das Land hofft, die ultimative Blockchain-Hauptstadt der Welt zu werden, doch es gibt ungelöste Probleme mit dem traditionellen Finanzsystem, die nun in Angriff genommen werden. Obwohl die Schweiz dafür plädierte, dass sie die Blockchain-Metropole werden möchte, haben Schweizer Banken vermehrt den Zugang zum Bankensektor für Krypto-Startups gesperrt.

Banken fehlt es in den meisten Fällen an Verständnis für Kryptowährungen, weshalb die neuen Regeln den Banken helfen sollen zu verstehen, welche Faktoren sie beachten müssen, um Gesetzeskonflikte zu vermeiden. Sollten sich diese Regeln durchsetzen, können sie als Präzedenzfall für andere Banken dienen, die bisher die Zusammenarbeit mit Krypto-Unternehmen gemieden haben.

Die Banken befürchten nämlich, dass sie in Geldwäsche verwickelt werden könnten und in Konflikt mit gesetzlichen Vorschriften geraten. Deshalb hat die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) am Freitag Richtlinien für Banken erlassen, die daran interessiert sind, mit den Startups Geschäfte zu machen.


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