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Schweizer Startup Mio Decentral lanciert neue Kryptowährung

Aktualisiert: 23. Mai 2019


Die Diskussionen um Chancen und Risiken von Kryptowährungen dauern an. Selbst wenn der Anwendungsfall überzeugt, bleiben standardisierte Parameter zur Einschätzung ihrer Qualität weiterhin rar. Um Investoren ein seriöses und solides Produkt anzubieten, haben sich die sechs Gründer von Mio Decentral bewusst für den langen Regulierungspfad entschieden und zunächst eine Unterstellungsanfrage bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht eingereicht. In ihrer Antwort bestätigt die Behörde, dass # MIO - basierend auf dem beschriebenen Sachverhalt - mit Inbetriebnahme der Mio dApp als Zahlungs-Token einzustufen ist.

„Dass # MIO als Zahlungs-Token eingestuft wird, bringt uns auf einen neuen Level. Besonders freut uns, dass wir eines der ersten Unternehmen sind, das in unserer Sichtweise von der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht dahingehend bestätigt wurde“, so Adrian Marcu, CFO der Mio Decentral AG, der maßgeblich in das sogenannte Unterstellungsverfahren bei der FINMA involviert war.

Mit Wegleitung betreffend Initial Coin Offerings (ICOs) vom 16.02.2018 hat die Finanzmarktaufsicht konkrete Spezifikationen zur Einordnung von Coins und Token veröffentlicht. Danach werden Token in drei Kategorien unterteilt: Neben Zahlungs-Token gibt es Nutzungs-Token (Zugang zu einer digitalen Dienstleistung) oder Anlage-Token (repräsentieren einen Vermögenswert).

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